iPhone Test Teil 1 – Der erste Kontakt
Das iPhone wurde von der Times zur Erfindung des Jahres 2007 gewählt und ist seit gut einer Woche in Deutschland bei T-Mobile erhältlich. Zeit genug um es ausgiebig zu testen und sich eine eigene Meinung vom neuen Super-Handy zu bilden.
Die Preise geistern ja bereits seit einiger Zeit durch die Medien. 399 Euro für das Handy, 25 Euro Anschlussgebühr und mindestens 49 Euro monatliche Grundgebühr. Das macht in 2 Jahren (Mindestvertragslaufzeit) im kleinsten Tarif 1.600 Euro und ist sicherlich der größte Kritikpunkt am iPhone. Doch schauen wir erst einmal, was man für den Preis bekommt.
Das iPhone kommt in einer schicken Pappschachtel mit einem Dock, einem Stromadapter, einem Putztuch und einem USB Kabel daher. Die Verarbeitung ist sehr gut und das iPhone sieht einfach gut aus. Vom Desihn her ist es ähnlich wie der iPod Touch, ein klein bisscen größer, dicker und auch schwerer. An der linken Seite sind 3 Schalter angebracht. Zwei regeln die Lautstärke und einer kann das iPhone in den Vibrationsmodus schalten. Diese Tasten wünscht man sich an so manch einem anderen Handy. In Amerika hatte Apple anfänglich das iPhone in zwei Versionen angeboten. Eine Version mit 4GB und eine mit 8GB. Die kleinere wurde mittlerweile eingestellt und jetzt gibt es nur noch die 8GB Version (so auch in Europa).
Im T-Punkt legt man sich bereits beim Kauf des iPhones auf einen Tarif fest. Danach muss man nur noch das iPhone über einen Windows PC oder Mac mit iTunes 7.5 aktivieren. Dazu schliesst man das iPhone einfach am Computer an und bestätigt in iTunes die Vertragsbedingungen. Nun ist das iPhone einsatzbereit. In iTunes lässt sich dann auch einstellen, ob die Kontakte und Kalender des Computers mit dem iPhone synchronisiert werden. Die E-Mail Konten von Mail werden zudem auch gleich auf dem iPhone eingerichtet.
Teil 1 – Der erste Kontakt
Teil 2 – Der morderne Lifestyle
Teil 3 – Der Business Alltag
Teil 4 – Das Fazit
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4 Kommentare auf “iPhone Test Teil 1 – Der erste Kontakt”
Eigentlich kann ich hier gar nicht recht mitreden — habe nämlich kein iPhone. Was mich aber interessieren würde: Warum muss man es über iTunes aktivieren. Das soll nun keine ewige Diskussion darum werden – nur der technische Hintergrund würde mich schon mal interessieren. Also was bringt es Apple, der Telekom … oder sonst jemandem?
Ach ja – zu mir wird das iPhone wohl auf Grund des Preises den Weg so schnell nicht finden.
Eine gute Frage. In Amerika (GB auch?) wählt man ja in iTunes den Vertrag aus, so dass dieser Vorgang dort durchaus gerechtfertigt ist.
Wann findet das Sim-Lock eigentlich genau statt? Vermutlich wird es erst beim Aktivieren des iPhones eingeschaltet, so dass hier wahrscheinlich der Nutzen für Apple bzw. T-Mobile liegt.
Ich werde mir das iPhone in absehbarer Zeit auch nicht anschaffen, hatte aber in den letzten Tagen ein Testgerät. Aktuell bin ich eher am Überlegen (Aufgrund der schlechten Business Eigenschaften – Teil 3) mir doch für Termine,… einen iPod Touch anzuschaffen.
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